Grund- und Mittelschule Brannenburg

Schuljahr 2013/2014

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27.07.2014 - Unser Pausenverkauf "Rund um die Milch"

Am Donnerstag vor den Ferien hat die Klasse 4b der Maria Caspar-Filser Schule im Rahmen ihres Projekts „Rund um die Milch“ einen Pausenverkauf mit verschiedenen Produkten aus Biomilch auf die Beine gestellt.

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Schon  Tage zuvor liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Plakate wurden erstellt, Preislisten geschrieben, Flyer verteilt,  Kräuterquark und Fruchtjoghurt zubereitet und Butter geschüttelt. Viele Produkte hat die Klasse 4b selbst hergestellt.

Der Verkauf wurde ein voller Erfolg – alle Grundschulklasse kamen vorbei und auch viele der „Großen“ ließen sich unsere leckeren Butterbrote, Quark, Joghurts und Milchshakes schmecken. Für unser Reste-Essen blieb kaum noch etwas übrig. Mit dem Erlös des Verkaufs konnten wir uns die Busfahrt zum Biomilchbetrieb der Familie Steinmüller finanzieren. 

Beim dortigen Programm „Erlebnis Bauernhof“ und in zahlreichen weiteren Unterrichtseinheiten wurde viel Interessantes über Kühe, Milch und Milchprodukte gelernt. „Wie macht die Kuh aus Gras Milch?“, „Wie lebt die Kuh auf einem Biohof?“  und „Die Inhaltsstoffe der Milch“ sind nur ein paar Beispiele unserer Unterrichtsstunden. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Freude an diesem wichtigen Thema und waren mit voller Begeisterung dabei!

T.Gschwendtner

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27.07.2014 - Spaßolympiade

„Gemeinsam Freude an der Bewegung“ haben, war das Motto der Spaßolympiade unserer Schule. Dabei stellten die Athleten/-innen  die Grundelemente menschlicher Bewegens- Laufen, Springen, Werfen- in 15 verschiedenen Stationen unter Beweis. An den drei verschiedenen Wettkampfarenen (Turnhalle, Pausenhof und Sportplatz) wurde mit viel Eifer und Spaß super Leistungen erzielt!

24.07.2014 - Schuljahres-Abschluss Klassen 5ab

Einen schönen Ausflug unternahmen die Klassen 5a und 5b zum Schuljahres-Abschluss zusammen mit Herrn Fuchs und Frau Haitzinger:

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Zuerst wurde fleißig durch die Samerberger Filze gewandert. Der Pfad führte durch  moorige Wiesen und über Wurzeln im Wald. Frau Haitzinger erklärte uns seltene Blumen und Kräuter.

Im Natur-Kneipp-Becken konnten wir unsere Füße abkühlen, somit konnten wir erfrischt den letzten Teil des Weges nach Törwang fortsetzen. Dort wartete ein besonderes Highlight auf uns: Die Ausstellung „Parallele Welten“ im Haus des Samerberger Künstlerkreises.

Uns gefielen die dort ausgestellten Fotografien von Frau Haitzinger und die dazu kombinierten Bilder von dem Künstler Dirk Waltenbauer sehr. Als Abschluss gab es noch leckeres Eis in einem Café. Gar nicht müde fuhren wir mit dem Bus wieder nachhause.

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10.07.2014 - Umweltunterricht an der Grundschule

Zwei spannende Schulstunden zum Thema Umweltschutz erlebten die Kinder der Klasse 3b.

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Die Sparkassenstiftungen „Zukunft für die Stadt und den Landkreis Rosenheim“ unterstützen gemeinsam mit der Deutschen Umwelt-Aktion den verantwortungsbewußten Umgang mit Umwelt und Natur. Im umweltpädagogischen Unterricht lernen die Kinder, wie man Strom durch Wind erzeugen kann.

Gemeinsam tasten sich die Schüler spielerisch mit einem Umweltpädagogen an umweltfreundliche Alternativen zur Stromerzeugung heran. Am meisten begeistert die Schüler eine kleine Dampfmaschine, die sichtbar Strom für ein Glühlämpchen erzeugt. „Die Kinder lernen dabei altersgerecht und spannend aufbereitet den verantwortungsbewußten Umgang mit der Umwelt und unserer Natur. Umweltschutz ist ein wichtiges Thema und umweltbewußtes Denken und Handeln sollte so früh wie möglich gefördert werden“, so Markus Götz von der Sparkassenstiftung Zukunft.

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28.05.2014 - Impressionen vom Sportquali

28.05.2014 - Kunstprojekt 7. Klasse

Unter dem Titel „Der Übergang  von Handschrift zum Buchdruck – der Beginn einer neuen Epoche“ fand ein Kunstprojekt mit Schülern der 7. Klasse statt. Mit der aus Brannenburg stammenden Künstlerin Frau Angela Mayer-Spannagel begaben sich die Kinder auf die Spuren des Buchdrucks früherer Zeiten. Sie erlernten die Technik einer alten Schrift (Unziale) durch den Gebrauch der Bandzugfeder und stellten selbst Farben aus Ei und Pigmenten her.

Die fertigen Ergebnisse zeigen die Kreativität einiger Schüler, welche sich an dem Thema sehr begeistern konnten.

20.05.2014 - Mammutmuseum Siegsdorf - ein Erlebnisvormittag für unsere Fünften

Als wir, die Klassen 5a und 5b, uns in der Schule trafen, wussten wir noch nicht, dass uns an diesem Mittwoch ein wunderschöner und interessanter Tag bevorstand.

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Wir fuhren nach Siegsburg ins Mammutmuseum. Dort angekommen, erwarteten uns bereits zwei gut gelaunte Damen. Nach kurzer Begrüßung durften wir auch schon handwerklich tätig werden. Brot aus Sauerteig sollte gebacken werden. Wir kneteten und rollten bis kleine Brötchen und Brezen entstanden waren. Schon Stunden vorher wurde der kleine Lehmofen im Garten angeschürt. Dieser war nun heiß genug, um unser Backwerk aufzunehmen. Während wir im Museum mit unserer kundigen Führerin auf Entdeckungstour gingen, wurden unsere Leckereien im Ofen knusprig und knuspriger. Der Rundgang durchs Museum beeindruckte uns sehr. Das Skelett eines riesigen Mammuts fiel uns im ersten Stock ins Auge. Wir erfuhren, dass die damaligen Menschen Höhlenbären gejagt haben, und, dass diese wohl auch das ein oder andere mal vom Höhlenlöwen überrascht wurden. Kompakte Arbeitsgeräte, aber auch messerscharfe Waffen aus dieser Zeit bestaunten wir. Im Untergeschoss war der Kopf eines Urhais nachgestellt, in dem problemlos drei Kinder Platz fanden.

Nach einer halben Stunde Theorie konnten wir uns nun wieder körperlich betätigen. Dazu ging es erneut in den Garten, wo wir kleine Schneidwerkzeuge und Pfeilspitzen aus Feuerstein anfertigten. Keine ganz ungefährliche Sache, waren dies doch rasiermesserscharf.

Darüber hinaus waren die Steinzeitmenschen ja auch sehr künstlerisch begabt. Schon damals wurden kleine Amulette hergestellt, die das Jagdglück verbessern oder eben auch den eigenen Mut unterstützen sollten. Auch wir durften uns ein solches Amulett  aus Speckstein basteln.

Nachdem wir all unsere Arbeiten erledigt hatten, genossen wir bei einer kleinen Brotzeit nun unsere fertig gebackenen Brötchen und Brezen. Einfach lecker! Jeder von unser erhielt noch einen kleine Glücksbringerstein von den netten Damen und dann hatten wir noch ein wenig Zeit, das Museum auf eigene Faust zu erforschen.

Als wir um die Mittagszeit wieder in Brannenburg ankamen, konnten wir von einem besonderen Tag mit vielen neuen Eindrücken und selbstgemachten Werkzeugen und Amuletten berichten.

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20.05.2014 - Osterfest am 04.04.2014

An was erkennt man, dass ein Ei noch genießbar ist, wie gelangt ein Ei in die Flasche? Diese und andere Fragen beschäftigte die Klasse 5a während des Osterfestes.

Unter dem Motto „Experimente rund ums Ei“ stellten die Schülerinnen und Schüler in ihrem Klassenzimmer an verschiedenen Stationen ihr Wissen unter Beweis stellen und brachten kleine und große Besucher zum Staunen. In und um das Schulhaus gab es viel Spannendes zu sehen, basteln und auszuprobieren. So konnten die Besucher und Schüler beim Hufeisenwerfen ihre Kräfte messen oder kleine Ostergeschenke aus Filz herstellen. Wie es sich anfühlt wenn man zu viel getrunken hat, wurde einem beim Rauschparcours vor Augen geführt. Mit Laufzetteln ausgestattet gingen die Schüler von Station zu Station.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, so verkaufte die Klasse 6a selbstgebackene Waffeln, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft waren.
Zum Abschluss eines gelungenen Schulfestes gab es noch schwungvolle Tanzvorführungen der Tanzschule „Hot Socks“ aus Brannenburg.

Klasse 5a

08.04.2014 - Abschlussfahrt der 10. Klassen

03.04.2014 - Pflanzenflohmarkt Osterfest

Während sich die kleinen Pflanzen für den Flohmarkt am Osterfest prächtig entwickeln, gestalteten die Kinder aus den Klassen 1b und 2a mit viel Kreativität und Konzentration die Übertöpfe. Dabei wurde mit großer Sorgfalt gearbeitet, wodurch viele Unikate entstanden sind.

Auch Weizen- und Kressesamen wurden in der Zwischenzeit angesät, sodass bis zum Osterfest alle Samen aufgehen und verkauft werden können.

Die Kinder freuen sich schon sehr auf den Verkauf am Freitag und hoffen auf große Abnahme.

02.04.2014 - Miteinander arbeiten-Chancen suchen-Freude machen

Da wir uns an unserer Schule schon seit September   mit dem Thema Mobbing auseinandersetzen, machten wir uns Gedanken darüber, wie wir dies in ein Schulmotto übertragen könnten. Gemeinsam suchten wir und fanden ein sehr gutes Motto:

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Miteinander arbeiten
Chancen suchen
Freude machen

Miteinander arbeiten meint, dass wir alle gemeinsam arbeiten müssen: Schüler mit Schülern, Schüler mit Lehrern, Lehrer untereinander, aber auch Lehrer mit Eltern. Ziehen wir gemeinsam an einem Strang, werden wir viel stärker sein. Arbeiten wir gemeinsam, schafft das Vertrauen. Und das ist sehr wichtig für unsere Schule
Chancen suchen  meint einmal, dass wir gute Gelegenheiten nutzen sollen. Bei schlechten Noten sollten wir nicht gleich aufgeben, sondern Möglichkeiten suchen, einen neuen und besseren Weg zu starten. Auch wenn wir Fehler gemacht haben, besteht immer wieder die Möglichkeit eines Neuanfangs.

Freude machen beginnt mit gegenseitigem Respekt, ohne Ausnahmen!  Es kann auch eine gute Idee sein, den Schultag mit dem Gedanken zu beginnen: „Heute bin ich nett zu….!“ Oft sind es Kleinigkeiten, die bei unsrem Gegenüber größtes Lächeln auslösen. Das macht ja dann auch mich froh, wenn ich helfen kann.

Da unsre beiden Schulleiter unseren Vorschlag begrüßten, entwarfen wir Plakate für unsre Aula.

Unsere Ideen stellten wir dann im Februar allen Klassensprechern vor, es wurde abgestimmt und unser Vorschlag wurde einstimmig angenommen.
So ist unser Schulmotto entstanden.
Helft uns, es wirklich jeden Tag mit Leben zu füllen.

Klasse 6a



Wenn man unser Schulmotto Tag für Tag einhalten würde, wäre unsere Schule eine perfekte Schule ohne Mobbing.

Man könnte sich auch einmal vorstellen, was wäre, wenn die ganze Welt diese drei Dinge einhalten würde: Es wäre wunderschön und es würde keinen Krieg geben. Man würde nicht einmal mehr wissen, was Krieg, Mobbing Streit oder Hass eigentlich ist. Ich sag es dir, das sind Dinge, die kein Mensch braucht. Eine solche Welt wünsch ich mir, was wäre eine supergute Welt. Ich wünsche mir auch, dass unsere Schule supergut wird. Selbst wenn ich einmal nicht mehr in diese Schule gehe, soll es eine Schule ohne Hass sein.
Miteinander arbeiten – Chancen suchen – Freude machen
 Antonia und Montita

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01.04.2014 - Das Zirkusleben ist hart, aber herzlich

Das Zirkusleben ist hart, aber herrlich!

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Ich heiße Mandy Schmidt und ich bin ein Zirkuskind. Ich habe neun Geschwister. Meine Eltern führen ein mittleres Zirkusunternehmen. 

Das Zirkusleben ist in der heutigen Zeit sehr schwer geworden. Im Jahr spielen wir an 32 – 40 verschiedenen Spielorten. Unser Verdienst ist einigermaßen gut, doch sind die Unkosten viel zu hoch. Wir müssen sehr viel für Platzmieten, Stromanschluss, Wasser, Reklame, Spritkosten, Versicherungen und Tierarztrechnungen zahlen.

Dennoch würde ich unser Zirkusleben nie aufgeben wollen. Schon mit zwei Jahren spielte ich mit meinen Riesenschlangen. Sechs Monate später trat ich bereits als jüngste Schlangentänzerin auf. Auch heute noch bin ich eine unserer Schlangentänzerinnen!

Mit meinem Hund Elvis bin ich mit einer weiteren Nummer in der Manege dabei. 

Unser Zirkusleben ist ein sehr schönes Leben. Man lernt viele Leute kennen, gute Menschen, aber auch schlechte Menschen. Ich bin jede Woche in einer anderen Schule, das macht viel Spaß.

Auch in der Winterpause haben wir sehr viel Arbeit. So müssen wir unsere Fahrzeuge warten, neue Kostüme entwerfen und neue artistische Nummern einstudieren.
Um in Frühjahr heißt es dann endlich  wieder: „Manege frei, das Spiel kann beginnen!“

Wir Zirkusleute hoffen, dass der Zirkus immer weitergeht. Denn für uns gibt es nichts Schöneres, als unseren Zuschauern Freude zu bereiten und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern…..

Mandy Schmidt


Liebe Mandy,

als deine „Winterlehrerin“ hat es mich sehr gefreut, dass ihr in diesem Winter noch einmal die Möglichkeit hattet, in Brannenburg euer Winterlager aufzuschlagen. So durfte ich dich erneut einige Monate auf deinem Weg begleiten.  Es war schön, dich in unserer Klasse zu haben, deine ansteckend gute Laune, deine große Selbständigkeit und deine Hilfsbereitschaft taten uns allen gut. Wiederum fand ich es bewundernswert, wie du deinen harten Zirkusalltag und die Schule unter einen Hut gebracht hast! Alle Hochachtung!

Dir und deine ganzen großen Familie wünsche ich, dass es euch gemeinsam gelingt, euren Zirkus am Leben zu halten – bewahrt euch eure Begeisterung und euren Zusammenhalt.

Helga Ranker

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01.04.2014 - Maria-Caspar-Filser-Schule - eine Schule auf dem Weg zum Lebensraum ohne Mobbing

Mobbing in der Schule ist ein äußerst sensibles Thema. Nicht zuletzt aus diesem Grund wird es häufig im Unterricht zu wenig thematisiert.

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Aber da es in jeder Schule Mobbing gibt, wollen wir uns mit diesem wichtigen Thema in den nächsten Jahren intensiv auseinandersetzen. Mobbing sollte jedoch nicht erst dann behandelt werden, wenn eine Schülerin oder ein Schüler bereits zum Opfer geworden ist. Der präventive Umgang mit dieser Problematik kann die Entstehung von Mobbing verhindern oder zumindest erschweren.

Seit diesem Jahr macht sich unsere Schule auf den Weg – hin zu einer Schule, an der alle ohne Gewalt und Angst arbeiten dürfen.

Ein langer Weg, viele Säulen sollen helfen, dieses Gebäude zu errichten:
Was haben wir in diesem  Schuljahr bereits umgesetzt?
•    Das gesamte Kollegium hat  sich mit dem Thema in einigen Fortbildungen auseinandergesetzt.  Hier suchten wir vor allem konkrete Maßnahmen zur Prävention. Die erste Fortbildung fand am 30. September 2013 unter der Leitung von Frau Elsa Handlos von der Schulberatungsstelle Oberbayern Ost statt. Frau Handlos, Multiplikatorin zum Thema Mobbing wird uns in unserem weiteren Entwicklungsprozess begleiten.

•    Ein gutes Classroom- Management ist ein wichtiger Beitrag zur Mobbing-Prävention, daher waren wir sehr dankbar, dass wir im Februar eine Fortbildung von Frau Westermair und Frau Rietmann zu diesem Thema erhielten. Beide Referentinnen sind an der Schulberatungsstelle Oberbayern Ost tätig und beschäftigen sich seit einigen Jahren intensiv mit dieser Thematik.

•    Unter der Leitung von Frau Biersack und  anfangs von Frau Miller (Jugendsozialarbeit) hat sich ein Arbeitskreis von engagierten Schülerinnen und Schülern und Kollegen gebildet, die  gemeinsam geschult wurden, um in einem Mobbingfall intervenieren zu können. Die ersten Einsätze zeigten, dass Wegschauen auf keinen Fall geht – und dass Hilfe nur dann möglich ist, wenn Lehrer, Schüler und Eltern gemeinsam unterstützen.

•    Eine Steuergruppe, die aus einigen Kollegen der Grund- und Mittelschule besteht, kümmert besonders intensiv um die Thematik. Diese Gruppe besucht verstärkt Fortbildungen zum Thema Mobbing besuchen, damit wir an unserer Professionalität arbeiten können.

•    Unter der Leitung von Frau Albrecht-Haußmann wurden bzw. werden  Schüler aus verschiedenen Altersgruppen als Streitschlichter ausgebildet – auch dies eine wichtige präventive Maßnahme.

•    Die Klasse 6a testete in einem Leseprojekt über 25 Bücher zu der Thematik Mobbing in der Schule und konnte auf diese Art und Weise sehr viel lernen.

Uns allen ist es ein großes Anliegen, dass wir unsere Schüler bestmöglich fördern können. Dieser Anspruch soll sich auch in unserem Schulmotto wiederfinden. Die Klasse 6a war daher vor einigen Wochen auf kreativer Suche, was gar nicht so einfach war, da wir als Maria-Caspar-Filser Schule unser ganz eigenes Motto suchten. Und die Schüler waren erfolgreich:
Miteinander arbeiten – Chancen suchen – Freude machen
Das wird unser Weg für die kommenden Jahre sein…

Wir arbeiten daran, dass unsere Schule ein Ort wird, an dem jeder unserer Schüler und Schülerinnen verlässlich erfahren kann:

Ich bin wertvoll, ich kann dem Leben vertrauen.

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26.03.2014 - Hallenfußballturnier der Grundschulen

Brannenburg siegt beim ersten Inntal-Grundschulturnier der 3. und 4. Klassen.

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Am Mittwoch, den 26. März 2014 veranstalteten die Net-Hai Schulen unter der Leitung von Thomas Stelzer aus Kiefersfelden ein Fußballturnier der 3. und 4. Klassen, bei dem acht Inntal Grundschulen teilnahmen.

Von 8:30 bis 12:15 fanden spannende und faire Spiele mit vielen Toren in der Realschulturnhalle Brannenburg statt.
Tatkräftig wurden die Spieler von der Tribüne aus unterstützt und angefeuert.
Anschließend vollzog der Olympiasieger Marinus Kraus die Siegerehrung und verteilte als Höhepunkt die „Startnummernleiberl“ seiner ersten Weltcupsiege. Alle Grundschüler waren begeistert, denn jeder Spieler bekam eine Medaille. Zusätzlich wurde den Brannenburger Siegern noch ein großartiger Wanderpokal überreicht. Die Organisation übernahmen die 10. Klassen der Maria-Caspar-Filser Schule. Unter anderem sorgten sie durch einen Essensverkauf für ausreichend Verpflegung und agierten als Schiedsrichter. Es gab große Auswahl an Kuchen, Kaffee und Getränken, damit sich die Spieler zwischendurch stärken konnten.
Um 12:30 Uhr endete das Turnier und jeder, egal ob Spieler oder Helfer, ging mit dem Wissen nach Hause, heute etwas Großes geleistet zu haben.

Autoren: Andrea Cosic, Valerie Brandstetter, Sebastian Baumann, Schorschi Schütz und Lisa Smettan

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19.03.2014 - Unterrichtsgang zur Feuerwehr

Die dritten Klassen durften sich über einen Unterrichtsgang zur Feuerwehr Degerndorf freuen. Aufmerksam folgten die Kinder den Ausführungen des Kommandanten Herrn Buchberger und Herrn Kirmair. Kindgerecht wurde über die Arbeit der Feuerwehr erzählt und interessiert stellten die Schüler ihre Fragen an die Fachleute.

18.03.2014 - Teich für unseren Schulgarten

Am Mittwoch, den 12. März, traf sich eine kleine Gruppe unserer Arbeitsgemeinschaft nachmittags bei strahlender Sonne im Schulgarten, um das Teichbecken einzugraben. Glücklicherweise hatten wir tatkräftige Hilfe vom Gartenbauverein durch Frau Grad und Herrn Hoffmann und von unserem Hausmeister  Herrn Haufen. Bald war das Loch tief genug, ein Sandbett bereitet, das Becken eingesetzt und mit der Wasserwaage geprüft. Nun mussten wir nur noch Wasser einfüllen. Wir freuen uns auf den Osterprojekttag, weil Herr Hoffmann dann unseren Teich bepflanzt.

17.03.2014 - Osterprojekt

Die Klassen 1b und 2a veranstalten am Osterfest in gemeinsamer Kooperation einen Pflanzenflohmarkt. Nachdem schon vor Wochen Ableger genommen wurden, konnten die Kinder nun zusammen mit ihren Klassenleiterinnen und zwei fleißigen Müttern im Schulgarten die Ableger einpflanzen.

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Viel Freude und großes Pflanzenwissen bewiesen die Erst- und Zweitklässler und kümmerten sich liebevoll um den richtigen Umgang mit den „kleinen Babys“, wie Frau Bierl die jungen Ableger passend nannte.

Am Ende wurden viele Ableger eingepflanzt, die nun an den Fensterbrettern der jeweiligen Klassen weiterwachsen, bis sie am Osterfest hoffentlich von vielen Eltern gekauft werden. Bis dahin haben die Kinder, die den Blumendienst übernehmen, viel zu tun, weil sie sich um die richtige Entwicklung der Pflanzen kümmern.

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13.03.2014 - Basketballturnier 2014

Ende Februar 2014 fand das alljährliche Basketballturnier der Inntaler Mittelschulen in Bad Feilnbach statt.

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Am 26.02.2014 gingen für unsere Schule jeweils 2 Mädchen- und Jungenmannschaften der 8. und 9. Klassen an den Start. Bei den Mädchenmannschaften erzielten wir  einen 2. und einen 3. Platz in der Vorrunde, die Buben überzeugten hingegen mit einem 4. und einen 1 Platz. Sowohl die Mädchenmannschaft 2 als auch die Jungenmannschaft 1 schafften einen Finaleinzug, der für die Mädchen mit Platz 4 und für die Jungen nach einem spannenden Spiel mit einem hervorragenden 2. Platz in der Gesamtwertung endete.

Am 27.02.2014 kämpften dann die 5. und 6. Klassen um den Turniersieg. Nach überragenden Platzierungen in der Vorrunde gewann die Brannenburg Jungenmannschaft 1 nach einem spannenden Spiel gegen das Team der Mittelschule Raubling den Turniersieg. Die Jungenmannschaft 2 erzielte im kleinen Finale einen hervorragenden 4. Platz. Die Mädchenmannschaft 1 zog nach einem 2. Platz in der Vorrunde ebenfalls ins kleine Finale ein und belegte in der Gesamtwertung dann Platz 4. Die Mädchenmannschaft 2 der 5. Klasse landete in der Vorrunde auf Platz 3.

Während des gesamten Turniers herrschte eine sportliche und angenehme Atmosphäre, die geprägt wurde von dem fairen und sportlichen Kampfgeist der Schüler.
Wir gratulieren herzlich allen Gewinnern!

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12.03.2014 - Ausflug zum Bürgermeister

Am 28. Februar 2014 machten wir uns mal wieder auf zu einem Lehrgang. Es ging zum Rathaus, wo wir anlässlich unseres letzten HSU-Themas „Gemeinde“ unseren Bürgermeister Matthias Lederer trafen.

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Er empfing uns um 8.15 Uhr im Eingangsbereich. Zuerst gingen wir in den Sitzungssaal und Sebastian stellte glücklich fest, dass sein Vater, der im Gemeinderat ist, immer auf demselben Stuhl sitzt, den er sich auch ausgesucht hatte.

Im Sitzungssaal erklärte uns Herr Lederer einiges über die Gemeinde Brannenburg und über die bevorstehenden Wahlen. Er zeigte uns sogar die Stimmzettel.

Als nächsten gingen wir hinauf in den 1. Stock. Unterwegs erfuhren wir, dass das Rathaus früher eine Schule war.

Der Bürgermeister führte uns in alle Ämter, im Trauungszimmer war sogar schon alles für eine Hochzeit vorbereitet. Wir verraten aber nicht, wer da geheiratet hat.

Zum Schluss ging es nach draußen zur Tafel für amtliche Bekanntmachungen, wo aktuelle Pläne der Gemeinde ausgehängt waren.

Leider war unsere Zeit dann schon um und wir mussten wieder zur Schule zurückkehren.

Vielen Dank an Bürgermeister Lederer für diesen tollen Besuch!

Geschrieben von Katharina Lutz (4b)  

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10.02.2014 - Die Müllverbrennungsanlage

Am Montag, den 10.2.2014, gingen wir um 8.45 Uhr zum Bahnhof. Um 9.20 Uhr ging der Zug. Wir stiegen fröhlich ein und fuhren los. In Rosenheim mussten wir 20 min quer durch die Stadt und den Mangfallpark zu den Stadtwerken Rosenheim wandern. Dort wurden wir um 10 Uhr von Hr. Seidl empfangen.

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Nach einem Informationsfilm über die genauen Abläufe in der Anlage, stiegen wir als erstes 20m über mehrere Metalltreppen in die Höhe. Dort wartete schon der Kranfahrer, der uns alles genau erklärte.
Nach dem glücklichen Abstieg sahen wir uns zunächst die stinkenden Schlackeüberreste an, die im Straßenbau weiter verwendet werden.
Danach ging es weiter in einen großen Überwachungsraum mit vielen Computern und Bildschirmen. Hier sah alles sehr kompliziert aus, doch Herr Seidl beantwortete alle unsere Fragen einfach und verständlich.
Zum Schluss wurde es nochmal spannend. Immer paarweise durften wir mit Herrn Seidl durch zwei dicke Stahltüren gehen und durch spezielles Sicherheitsglas direkt in den Brennraum schauen.
Als lustigen Abschluss stellten wir uns als ganze Klasse auf die LKW-Waage.
Was wir zusammen auf die Waage gebracht haben, das verraten wir nicht. Das müsst ihr selbst herausfinden. Schätzt doch mal!

Geschrieben von Katharina und Amelie Schmid, Katharina Lutz, Lina Buheitl und Theresa Thaler
Fotos von Marinus Süss und Max Moraw

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08.02.2014 - Streicherklasse meistert erstes eigenes Konzert

Knapp 40 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Jahrgangsstufen umfasst derzeit das Projekt „Streicherklasse Brannenburg“ an der Maria-Caspar-Filser Grundschule. Vor eineinhalb Jahren als Pilotprojekt von der Musikschule Rosenheim mit Unterstützung der Sparkassenstiftung Zukunft und der Ursula und Walter Schatt Stiftung gegründet, sind Geigen, Bratschen, Violoncelli und Kontrabässe aus dem Volksschulalltag in Brannenburg nicht mehr wegzudenken und mit zwei Wochenstunden fest in den Stundentafeln integriert. Die beiden Lehrkräfte der Musikschule Rosenheim Iris und Darius Koriako luden nun zum ersten eigenen Konzert der Streicherklassen.

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Gespannt erwarteten rund 150 Besucher, von Direktor Anton Matousek aufs herzlichste begrüßt, in der Schulaula die Vorträge ihrer Schützlinge. Die 13 Neulinge der seit September angebotenen Klasse eröffneten in breitem Streicherklang mit „Inntalblues“ und „Streicherklassenlied“ das Konzert. Der Kontrabass als Elefant, die Geigen als Papageien, so stellten sich die einzelnen Instrumentalgruppen in ihrer unterschiedlichen Klanglichkeit und Spieltechnik dem im Laufe des Abends immer kundiger werdenden Publikum vor. Unter anderem gab Darius Koriako Einblicke in die Silben- und Zeichensprache der sog.  „Solmisation“, die als ideales Verständigungswerkzeug jedem Kind blitzschnell vermittelt, welcher Ton auf welcher Saite zu spielen ist. Willkommener Nebeneffekt ist dabei, dass die Kinder das Liedgut zunächst singend verinnerlichen, bevor sie es auf das Instrument übertragen, was sie als intonationssicherer Kinderchor im „Zoolied“ unter Beweis stellten. Als Zwischenmusik boten fortgeschrittene Geigengruppen der Musikschule Brannenburg vergnügliche alpenländische Weisen. Einen Ausblick in die hohe Kunst des Violinspieles gab Christina Hofmann mit einer Sonate des berühmten „Teufelsgeigers“ Nicolo Paganini. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Pioneerklasse, die mit 26 Kindern bereits im zweiten Ausbildungsjahr steht. Die mehrstimmigen eigens für die Streicherklasse eingerichteten Arrangements entfalteten einen beachtlichen Orchesterklang. Spätestens mit der „Europahymne“ von Ludwig van Beethoven ging die Begeisterung der kleinen Künstler auf das Publikum über. Freudestrahlende Gesichter der Akteure, anhaltender Applaus und Blumensträuße für Iris und Darius Koriako waren das Dankeschön für die Früchte kontinuierlicher musikalischer Bildung, die durch den Einsatz begeisterungsfähiger Pädagogen, motivierter Schüler und engagierter Eltern an diesem Abend eingebracht werden konnten.

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13.01.2014 - Die Jugendbeamtin der Polizei besucht die 6. Klassen

Es begann fast wie eine normale Unterrichtsstunde: Mit einem kleinen Theaterstück, das hätte zu Deutsch oder auch GSE gepasst. Es ging um einen Ladendiebstahl, der Dieb war vom Detektiv überrascht worden, zum Marktleiter gebracht worden, der dann die Polizei verständigte. Doch zur großen Überraschung aller öffnete sich die Tür - und es kam tatsächlich die Polizei. Das Theaterstück ging weiter. Der Dieb wurde zur Dienststelle gebracht, dort vernommen,

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Fingerabdrücke und Fotos wurden angefertigt. Dann wurden die Eltern verständigt, mit dem Polizeiwagen wurde der Dieb zunächst nach Hause gebracht, dort wurde das Zimmer durchsucht. Peinlich! Ebenso unangenehm war es, dann noch von der Polizei in die Schule gebracht zu werden. Hier wurde das Theaterstück abgebrochen und Frau Zerle stellte sich als Mitarbeiterin der Polizeiinspektion Brannenburg vor,  zuständig vor allem für den Bereich Jugendarbeit . All das, was gespielt wurde, passiert wirklich: Jeder Ladendiebstahl wird angezeigt, jeder Dieb bekommt eine Strafanzeige, wird bei der Polizei registriert! Jugendamt und Führerscheinstelle werden ebenso wie die Schulen benachrichtigt. Strafmündig sind Jugendliche ab 14 Jahren, dann müssen sie zusätzlich mit Arbeitsstunden oder auch mit Jugendarrest rechnen, im Wiederholungsfall auch mit Therapiestunden. Allen Schülern wurde klar, dass so ein Ladendiebstahl eine sehr ernste Sache ist.  Eine ernste Sache, die man eben nicht mal so aus Langeweile oder als Mutprobe begehen sollte. Erpressung zum Diebstahl ist auch eine Straftat, die die Polizei verfolgt! Die beiden Stunden vergingen wie im Flug.
Was bleibt uns nach diesem Besuch von Frau Zerle?
Einmal kurz in die Klasse gefragt:
•   Ich weiß nun, wie ich mich verhalte, wenn ich einen Diebstahl beobachte .
• Viel Wissen. Dumme Gedanken werden eher gestoppt.
•    Ich kann Gruppendruck widerstehen.
•    Strafen können hart sein, auch für Jugendliche.
•    Straftaten lohnen sich nicht.
•    Falsche Freunde brauchen wir nicht.
•    Diebstahl ist nicht cool.
•  Ich kann nachempfinden, wie sich Diebe fühlen, wenn sie daheim oder in der Schule vorgeführt werden.
• Konsequenzen noch lange nach dem schnell begangenen Diebstahl - fast alle Arbeitgeber verlangen ein polizeiliches Führungszeugnis.
•    Hände weg von Drogen!
•    Mund aufmachen - man nennt das Zivilcourage.
Und Frau Zerles Goldene Regel wird uns im nächsten Hausaufgabenplan beschäftigen: Was tu nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andren zu!

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29.11.2013 - Erste intergalaktische Radionacht der Klassen 5

Am Abend des 29.11. trafen sich die Klasse 5a und 5b in der Schule zu einer Radionacht mit Übernachtung im Klassenzimmer. Wir waren alle schon sehr aufgeregt. Nachdem wir mit Isomatten und Schlafsäcken ausgerüstet unsere Schlafplätze eingenommen hatten, schalteten wir das Radio an. Gemeinsam hörten wir auf Bayern 2 interessante Geschichten, Reportagen, Hörspiele und Lieder rund ums Thema „Mit Überschall ins All“. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, neben Ufo-Muffins, Gurken-Raketen und Chips überraschte uns gegen 21.30 Uhr der Vater eines Mitschülers noch mit leckerer Pizza. Wir hatten alle viel Spaß. Nach einer kurzen Nacht mit fünf Stunden Schlaf unter einem mit einer Leuchtkugel angestrahlten Sternenhimmel servierten uns in der Früh die Elternsprecher beider Klassen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.

02.12.2013 - Schülermitverwaltung unterstützt Orienthelfer e.V.

Auf Initiative der Musikgruppe Amabile unterstützte die SMV (Schülermitverwaltung) der Maria-Caspar- Filser-Schule die Orienthelfer e.V. bei der Finanzierung eines Krankenwagens für Syrien sowie die Aktion „Kuscheltiere” für syrische Kinder. Dafür wurden Ende November in jedem Klassenzimmer Spardosen aufgestellt, die von den Schülern und vielen Eltern fleißig „gefüttert” wurden. Im selben Zeitraum sammelte man auch Kuscheltiere für die gleichnamige Aktion für syrische Kinder. Neben vielen „wuscheligen Exemplaren” (wie man auch auf dem Bild erkennen kann) konnte ein stolzer Spendenbetrag von insges. 929,14 Euro gesammelt werden, der gewiss einen willkommenen Beitrag für die Finanzierung eines Krankenwagens des gemeinnützigen Vereins Orienthelfer e.V. darstellt. Dieser Verein, 2012 vom Kabarettisten Christian „Fonsi” Springer in München gegründet, ist regelmäßig selbst unterwegs, um syrische Flüchtlinge in vielen Belangen zu unterstützen, ob mittels direktem finanziellen Beitrag in der ersten Not, über die Finanzierung von Operationen und notärztlichen Transporten bis zur Organisation von Ausbildungsplätzen syrischer Mädchen uvm. Eine tolle Aktion der Brannenburger SMV also, die allemal nachahmenswert ist!

27.11.2013 - Verabschiedung in den Ruhestand von Frau Lederer

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08.10.2013 - Charlotte Laube ist Bezirksschulsprecherin

Rosenheims Mittelschulen wählten die neuen Schülervertreter aus der Stadt und dem Landkreis. Zum Stadtschulsprecher wurde Erand Krivaqa aus der Mittelschule am Luitpoldpark gewählt. Als sein Stellvertreter fungiert Marvin Arifovic aus der Mittelschule in Aising.

Für den Landkreis stellen die Maria-Caspar-Filser Mittelschule Brannenburg mit Charlotte Laube und die Pauline Thoma Mittelschule Kolbermoor mit Emine Bolat die Landkreissprecherinnen. Den Posten der Koordinatoren der Verbindungslehrer übernehmen Steffi Kojer aus der Mittelschule Fürstätt und Christian Krieger aus der Mittelschule Kolbermoor. Frau Helga Wichmann vom staatlichen Schulamt in Rosenheim beglückwünschte die neugewählten Sprecher zu ihrem verantwortungsvollen Amt.

Hinten von links nach rechts:
Marvin Arifovic, Christian Krieger und Erand Krivaqa
Vorne von links nach rechts:
Stefanie Kojer, Emine Bolat, Charlotte Laube und
Helga Wichmann

02.10.2013 - Wandertag der Schule

Am 2. Oktober 2013 fand der erste allgemeine Wandertag der Maria Caspar Filser Grundschule statt. Die Wanderziele der einzelnen Klassen waren:

1a/1b: Schwarzlack
2a/2b: Drei Linden
3b: Schlipfgrubalm
3a/4b: über Kogel nach Schwarzlack
4a: Kläranlage

Trotz des nebligen Wetters hatten die Kinder viel Spaß und freuen sich schon auf den nächsten Wandertag.

27.09.2013 - Streicherklasse

Streicherklasse – ist ein Angebot der Maria Caspar-Filser Schule in Zusammenarbeit mit der Musikschule Rosenheim. Dank der großzügigen Spenden unserer Sponsoren- der Sparkassenstiftung Zukunft und der Ursula und Walter Schattstiftung-  können die Kinder der dritten und vierten Jahrgangsstufe ein Streichinstrument ihrer Wahl (Violine, Viola, Cello, Kontrabass) erlernen. Der Unterricht findet in der Gruppe statt, so dass die Kinder schon von Anfang an gemeinsam musizieren können. Wer mehr lernen möchte als in dieser Form des Klassenmusizierens vermittelt werden kann, darf auch zusätzlichen Kleingruppenunterricht an der Musikschule Rosenheim in Anspruch nehmen.

Die Auswahl des Instruments erfolgt gegen Ende der zweiten Jahrgangsstufe; unsere Instrumentallehrer besuchen dazu den Unterricht der beiden Klassen, damit jeder die Möglichkeit hat, alle vier Instrumente in Ruhe auszuprobieren.

Der Unterricht der Streicherklasse ersetzt den normalen Musikunterricht und findet auch parallel zu diesem zweimal wöchentlich statt; die Noten werden von den Instrumentallehrern vergeben und betreffen ausschließlich den Lernfortschritt auf dem Instrument.

Der Kostenbeitrag beläuft sich zurzeit auf 45 Euro im Monat. Wir arbeiten daran, die Kosten noch etwas zu senken.

Für Fragen im Zusammenhang mit der Streicherklasse findet gegen Ende der zweiten Jahrgangsstufe ein Elternabend statt, an dem auch die Anmeldung erfolgt.
 

13.09.2013 - Gottesdienst zum Schuljahresanfang

Im Rahmen der Schulgottesdienste zum Thema „Schatz im Acker“ haben  wir uns auf die Suche nach den Schätzen in unserem Schulalltag begeben. Kostbare Schätze, wie Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Dankbarkeit und Freude, sollten wir aber nicht in Schatzkisten verstecken, sondern behüten und im Alltag zum Strahlen bringen.


Wir wünschen allen einen guten Start!